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VON DER LEIDENSCHAFT ZUR BERUFUNG
DER WEG EINES PASSIONIERTEN
EVENT-MANAGERS

 
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INHALTSVERZEICHNIS

Von der Leidenschaft zur Berufung - Der Weg eines passionierten EventManagers

  • Einleitung

  •  Wer bin ich? 

  •  Findungsphase - Typisch Generation „Y“

  •  Die Entdeckung! 

  •  Das Studium kann starten! 

  •  Visionen

 

Damit Sie verstehen wer ich bin, wohin meine Reise gehen soll und in was für eine Person Sie investieren, schenke ich Ihnen einen Einblick in meinen Charakter, Werdegang und eine Kurzfassung meiner Visionen.


Im Erste Teil werde ich Ihnen meine Person offenbaren, meine Werte und Philosophie. Außerdem werde ich Ihnen meinen Werdegang anhand der „Generation Y“ erläutern. Das interessante dabei ist, dass Sie dadurch einiges besser nachvollziehen können, weshalb ich bereits mit 26 Jahren den Schritt in die Selbstständigkeit wage.


Im abschließenden Abschnitt erzähle ich Ihnen von meiner Vision, meinem Ziel und Chancen, die mit Hilfe des Crowdfunding Projektes ins Rollen gebracht werden sollen.


Also seid gespannt!

Hallo, mein Name ist Marius Roth, Absolvent des Bachelor of Arts Studiengangs Tourismus- & Event Management der EBC Univerity of Applied Sciences, am Standort Stuttgart, mit dem Hauptsitz in Hamburg. Der Standort in Stuttgart wurde von der ISM International School of Management übernommen, weshalb die EBC in Stuttgart nicht mehr zu finden ist.


Geboren und aufgewachsen in einem kleinen Dorf Namens Frittlingen, Landkreis Tuttlingen, Baden-Württemberg.


In der Heimat habe ich von klein auf Fußball gespielt, war in den Jugendmannschaften Kapitän, setzte mich als Jugendsprecher der Gemeinde für die Jugend ein und spielte, bereits vor der Einschulung in die erste Klasse, Trompete in einem Orchester. Außerdem entdeckte ich meine Leidenschaft zum Singen, als ich in der 4. Klasse bei einem Schul-Musical die Hauptrolle „Bird“ des Stückes „Mary Poppins“ spielen durfte. Mir wurde bereits in frühen Jahren ein gewisses Talent der Führung und ein hohes Maß an Vertrauen gegeben.


Freundschaften sind mir sehr wichtig, weshalb ich früh damit angefangen hatte die Gruppen zusammenzuhalten, Treffen organisiert und sie zu mir nach Hause einlud, zum Beispiel an Silvester. Das größte Highlight und gleichzeitig zurückblickend der Auslöser meiner Leidenschaft als Event Manager, war zu dieser Zeit der 18. Geburtstag. Dazu später mehr!


Nach dem Abitur begann dann eine lange Reise, die bis heute sehr spannend geworden ist. Höhen und Tiefen mit inbegriffen, das versteht sich von selbst, oder?

Zunächst eine amüsante Definition der Generationen Y anhand meiner Person als Beispiel.


Die Generation Y, geboren in den Jahren 1980er bis 1990er, wird als Millennials beschrieben, die in das Digitale Zeitalter hineingeboren wurden.


Die Berufsfindung schien mir aussichtslos. Der freie Zugang zu welt-weitem Wissen durch das Internet, bot mir die Möglichkeit, an Informationen zu gelangen, die über die Arbeitgeber aus meiner Umgebung hinausragen. Ich begann meine Interessen zu hinterfragen und fand heraus, was zu mir passt oder auch nicht.


- Die Möglichkeit über den Tellerrand hinauszuschauen war geboren. –


Doch häufig tauchten Gedanken auf, wie: „Will ich das Wirklich? Ich habe doch 1000 andere Möglichkeiten einen Beruf zu finden, der zu mir passt.“ Oder „Will ich in meiner Heimat bleiben, oder doch lieber die Welt bereisen und dort arbeiten, wo es mir am meisten gefällt?“ und verbreitete eine innere Unsicherheit – typisch Generation Y.


Mit diesem Informationsüberfluss musste ich erst einmal zurechtkommen. Der kommende Abschnitt wird Ihnen zeigen, wie sich das bei mir und meiner Findungsphase ausgewirkt hat.

Nachdem ich mein Abitur 2014 abgeschlossen hatte, wollte ich zunächst Polizist werden. Weil ich schon immer sportlich war, verknüpfte für mich diese Ausbildung den Sport und die Karrierechancen auf eine ideale Weise. „Doch waren das die richtigen Aspekte, nach denen ich meine Ausbildung wählen sollte?“


Rückblickend bin ich froh, keine direkte Zusage bekommen zu haben. Die Suche ging weiter. Als mir meine Mutter den Studiengang Energie Ingenieurwesen an der HBC in Biberach an der Riß empfohlen hat, weckte es bei mir Interesse, da mich der Gedanke als Ingenieur gutes Geld zu verdienen reizte. Zudem ist die Fachrichtung Energie zukunftsorientiert, woraufhin ich mir einen sicheren Arbeitsplatz erhoffte. Aber um ehrlich zu sein, diese Ausbildung war nichts für mich – zu trocken. Hatte von euch schon mal jemand Ingenieursmathematik?!


Auch wieder typisch Generation Y: „Ich will das tun, was mich Glücklich macht“. Also machte ich mir damals intensiv Gedanken darüber, was ich denn Wirklich werden will. „Was ist meine Leidenschaft? Was hat mir in der Vergangenheit Spaß gemacht?“ Na, kommen Sie drauf? Richtig. Ich war früh schon passionierter Gastgeber, Rudelführer und Musikliebhaber. Das war die Erkenntnis:


„Ich werde Event Manager!“


Kommen wir nochmal zurück zu meinem 18. Geburtstag. Wie gesagt: „Rückblickend wurde mir dann erst klar, wofür ich geboren wurde!“


Der Geburtstag wurde von mir mit Hilfe eines Licht- & Soundtechniker geplant. Stattgefunden hat diese Veranstaltung auf einem abgelegenen, alten Spielplatz mit DJ, Barkeeper und einer offenen Feuerstelle zum Grillen. Mit einem Freund zusammen, der damals 16 Jahre alt wurde, kamen wir auf 118 Gäste. Eine beeindruckende und für mich Emotionale Veranstaltung! Alle Gäste sind erschienen, die Musik war umwerfend und das gesamte Konzept wurde erfolgreich durchgeführt.


Und siehe da – das Konzept machte die Runde und sprach sich herum. (Buschfunk ist auf dem Dorf noch eine Art Marketing). Also wurde der Aufbau der Veranstaltung einen Tag zuvor für einen 40. Geburtstag eingesetzt.


Zusätzlich hatte ich seit dem 18. Lebensjahr bei der Event-Agenut trend factory marketing & veranstaltungs GmbH (TF) auf 450€ Basis gearbeitet. Diese Agentur besitzt eine der beliebtesten Event-Locations Deutschlands und gewann mit dem Kraftwerk Rottweil zum Beispiel den Location Awards 2016. Dieses Jahr war das Kraftwerk Austragungsort des Location Award 2021. Bei dieser Agentur habe ich als Aushilfe vieles über den Ablauf verschiedener Firmenveranstaltungen kennengelernt. Während meines Studiums habe ich ständig für die TF gearbeitet, wodurch sich meine Wahrnehmung für sämtliche Ab-läufe diverser Events verbessern konnte. In meinen Augen ist das Kraftwerk eine der beeindruckendsten Eventlocations weltweit.

Nachdem feststand, dass meine Leidenschaft das Event Management ist, wurde nicht lange gefackelt. Zusammen mit meinen Eltern habe ich nach der nächstbesten Lösung gesucht, mit der die Ausbildung starten konnte. Wunsch wäre ein Duales Studium gewesen, weil darin die Theorie und Praxis verknüpft gewesen wäre. Am Ende wurde es die EBC am Campus Stuttgart, eine private Hochschule mit einem sehr umfangreichen und praxisorientierten Studienplan.


Inhalt des Studiums waren zwei Pflichtpraktika im In- & Ausland, ein Auslandssemester, drei Fremdsprachen (Englisch und Französisch, Chinesisch), sowie sehr Praxisnahe Vorlesungen in BWL, VWL, Etisches Business Management, International Communication, Project Management und vieles mehr. Die Theorie war an die beiden Kernfächer Tourismus und Event ausgerichtet.


Dadurch konnte man sich ‚step by step‘ in die Branche hineinversetzen. Bei mir entstand sehr schnell ein klares Bild vor Augen, in welcher Nische der Branche ich die Berufung als Event Manager ausleben möchte: Großveranstaltungen wie Festivals und Konzerte.


Um direkt nach dem Studium eine Anstellung bei einer Agentur zu bekommen, die für Großveranstaltungen zuständig sind, habe ich die Suche nach einem Arbeitsgeber danach ausgerichtet. Gelandet bin ich bei dem Unternehmen 412 Events GmbH & Co. KG in Seevetal (Maschen), Speckgürtel von Hamburg. 412 arbeitet im engen Austausch mit der FKP Scorpio Konzertproduktionen und bietet denen ein Gesamtpaket für die Großveranstaltungs-Gastronomie an. Bei diesem Praktikum lernte ich, wie man Personal in großen Zahlen akquiriert, wie man den Auf- & Abbau, den Ablauf koordiniert und Teams mit verschiedenen Aufgaben führt. Das Spektrum der Aufgaben war sehr vielfältig! Meine Hands-on Mentalität hat mir bei der Bewältigung der hohen Verantwortungen sehr geholfen. Die Wertschätzung meiner Arbeit wurde mit noch mehr Verantwortung belohnt.


Das zweite Praktikum sollte eigentlich im Ausland stattfinden. Der Geschäftsführer Matthias Graf war dabei mich zu der Außenstelle von FKP Scorpio in Schweden zu vermitteln, was leider nicht funktioniert hat. Stattdessen hatte ich die Übereinkunft mit der Hochschule getroffen, dass eine Marktforschung für eine ausländische Expansion von 412 auch den nötigen Anforderungen eines Auslandspraktika entsprach. Also war ich ein zweites Mal in Hamburg, analysierte den schwedischen Markt nach Chancen, wie 412 auch die Veranstaltungen von FKP Scorpio an ihrem zweiten Standort durchführen könnte.


Hamburg wurde zu dieser Zeit meine Traumstadt. Ich hatte neue Freunde gewonnen, einen perfekten Arbeitsgeber, der mich schätzte und mir die Möglichkeit bot weiter zu wachsen. Damals kitzelte es mir bereits in den Füßen, weil die Leidenschaft für den Beruf immer größer wurde.


Erstmal stand jedoch das Auslandssemester an der Shanghai University bevor.


Wieder einmal Weg von meinen Freunden.

Wieder einmal noch weiter weg von meiner Heimat und Familie als je zuvor. Wieder einmal ein Neustart in einer Stadt die mir so fremd war, wie noch nichts anderes in meinem Leben.


Beeindrucken, schön und weltoffen. Die Diversität in Shanghai habe ich sehr schätzen gelernt. Leider hat diese Metropole ein Müllproblem durch die Überbevölkerung und der breiten Schere zwischen Arm und Reich. Das war zumindest der Eindruck, der bei mir entstand.

Wenn Sie weitere Einzelheiten zu seiner/ihrer Erfahrung wünschen oder mit Marius Roth zusammenarbeiten möchten, nehmen Sie bitte Kontakt auf.